Für Sie vor Ort

Wir unterstützen Menschen im Raum Hessen/Frankfurt und Berlin. Weitere Standorte folgen.

Karriere

Kommen Sie in unser Team und unterstützen Sie uns dabei, dass auch Menschen mit Einschränkungen ein möglichst selbstbestimmtes Leben in der Mitte unserer Gesellschaft führen können.

Bei CeBeeF arbeiten

Wir bieten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einem sinnstiftenden Umfeld. Ebenso wie bei unseren Klienten liegt uns die Eigenständigkeit und Zufriedenheit unserer Mitarbeiter:innen am Herzen.

Finden Sie eine passende Stelle

Ob Pflegekraft, Hausmeister:in oder Koordinator:in – bei uns gibt es viele Möglichkeiten mitzuwirken.

CeBeeF für Freiwillige

Bei uns sind Menschen jeden Alters willkommen, die sich sozial engagieren möchten.

Erfüllung & Mehrwert

Den Job mit sozialem Engagement verbinden – wir bieten unseren Mitarbeitern ein erfüllendes Betätigungsfeld. 

Über uns
Wir bieten individuelle und qualitative ambulante Hilfen für alle Menschen mit Behinderungen.
Wer wir sind
Die CeBeeF Gesellschaften verfolgen den Zweck, die Gleichstellung, die Selbstbestimmung und die Durchsetzung des Selbstvertretungsanspruchs von Menschen mit Behinderung jeden Alters und in allen Lebensbereichen zu erwirken. Der Mensch steht im Mittelpunkt des Handelns. Wir begleiten partnerschaftlich und mit einer hohen Wertschätzung gegenüber der eigenen Selbstbestimmung.
Unsere Geschichte

Ein über Jahrzehnte gewachsener Erfahrungsschatz hilft uns dabei Menschen mit Beeinträchtigungen ein verlässlicher Partner zu sein.

Im Einsatz für die Menschen

Unser Ziel ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen dabei zu unterstützen möglichst selbstbestimmt in der Mitte der Gesellschaft zu leben.

CeBeeF in den 70ern

1975

Der CeBeeF wird am 5. April von behinderten und nichtbehinderten Professorin:innen und Student:innen der Sozialarbeit an der Fachhochschule Frankfurt/Main gegründet. Hauptziel ist die Förderung der Eigenständigkeit und der Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderungen und die aktive Partnerschaft mit Nichtbehinderten.

Der Verein tagt abwechselnd an der FH und im Sozialzentrum Marbachweg. Das „Vereinsleben“ besteht weitgehend aus Freizeitgestaltung, Ausflügen, Clubabenden und Beratung.

8. September 1975: Eintrag in das Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt/Main. Gründungsmitglieder: Matthias Kusche, Renate Jacobi, Brigitte Weigt, Peter Weigt, Rainer Rott, Friedrich Gehring, Lieselotte Fahz. Der Vereinssitz ist Bad Homburg.

Zur gleichen Zeit findet der VHS-Kurs „Bewältigung der Umwelt“ für Menschen mit Behinderungen statt. Politische Bewusstseinsbildung und aktives Eingreifen sind die Intention. Die ersten Straßenbahnblockaden, der Bau von Rampen und die Verleihung der goldenen Brücke – eines Antipreises – fallen in diese Zeit.

Verleihung der Goldenen Krücke
Verleihung der Goldenen Krücke

1976

Der Verein hat inzwischen über 70 Mitglieder. Der Wunsch nach einem Clubraum mit Büro und einem behindert gerechten behindertengerechten Fahrzeug wird laut.

1977

Das „freie“ Beratungsangebot des CeBeeF wird vermehrt angenommen.

Die Idee eines Ambulanten Dienstes „ZDL-Projekt“ entsteht. Das Ziel ist es, Alternativen zur bisherigen Praxis der Sondereinrichtung (Heim) zu schaffen. Pflegebedürftige Menschen mit Behinderungen sollen mit der Unterstützung von Zivildienstleistenden (ZDLer) in ihren eigenen vier Wänden leben können.

Der CeBeeF zeigt eine Ausstellung im Römer unter dem Titel „Eine Idee zieht Kreise…“, die über die Probleme von Menschen mit Behinderungen aufklären will.

1978

Der CeBeeF wird anerkannte Zivildienststelle und startet mit dem Modellversuch „Individuelle Schwerstbehindertenbetreuung“ (ISB). 27. April: Der CeBeeF wird als Mitglied im DPWV Landesverband Hessen aufgenommen.
Clubabend
Veranstaltung

1979

Der Ambulante Dienst befindet sich in seiner Aufbauphase.

Nach Ausscheiden des Gründers des Ambulanten Dienstes setzen zwei behinderte Pädagogen bzw. Sozialarbeiter sowie zwei Zivildienstleisende den begonnenen Aufbau des Ambulanten Dienstes fort.

Im April können erstmals eigene Räume in der Mörfelder Landstraße 27 Frankfurt/Main bezogen werden.

CeBeeF Mitglieder demonstrieren auf der IAA. Zusammen mit dem Linksradikalen Blasorchester spielen und singen sie „Jo mir san mim Rollstuhl da“. Ziel ist, die Probleme behinderter Menschen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dem ÖPNV darzulegen und die Forderung des Vereins deutlich zu machen: „Wir brauchen einen Bus“.

Das Hessische Sozialministerium erkennt den CeBeeF als geeignete Ausbildungsstelle für die Ableistung des Berufspraktikums für Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen an.