Für Sie vor Ort

Wir unterstützen Menschen im Raum Hessen/Frankfurt und Berlin. Weitere Standorte folgen.

Karriere

Kommen Sie in unser Team und unterstützen Sie uns dabei, dass auch Menschen mit Einschränkungen ein möglichst selbstbestimmtes Leben in der Mitte unserer Gesellschaft führen können.

Bei CeBeeF arbeiten

Wir bieten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten in einem sinnstiftenden Umfeld. Ebenso wie bei unseren Klienten liegt uns die Eigenständigkeit und Zufriedenheit unserer Mitarbeiter:innen am Herzen.

Finden Sie eine passende Stelle

Ob Pflegekraft, Hausmeister:in oder Koordinator:in – bei uns gibt es viele Möglichkeiten mitzuwirken.

CeBeeF für Freiwillige

Bei uns sind Menschen jeden Alters willkommen, die sich sozial engagieren möchten.

Erfüllung & Mehrwert

Den Job mit sozialem Engagement verbinden – wir bieten unseren Mitarbeitern ein erfüllendes Betätigungsfeld. 

Über uns
Wir bieten individuelle und qualitative ambulante Hilfen für alle Menschen mit Behinderungen.
Wer wir sind
Die CeBeeF Gesellschaften verfolgen den Zweck, die Gleichstellung, die Selbstbestimmung und die Durchsetzung des Selbstvertretungsanspruchs von Menschen mit Behinderung jeden Alters und in allen Lebensbereichen zu erwirken. Der Mensch steht im Mittelpunkt des Handelns. Wir begleiten partnerschaftlich und mit einer hohen Wertschätzung gegenüber der eigenen Selbstbestimmung.
Unsere Geschichte

Ein über Jahrzehnte gewachsener Erfahrungsschatz hilft uns dabei Menschen mit Beeinträchtigungen ein verlässlicher Partner zu sein.

Im Einsatz für die Menschen

Unser Ziel ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen dabei zu unterstützen möglichst selbstbestimmt in der Mitte der Gesellschaft zu leben.

CeBeeF in den 90ern

1990

In diesem Jahr werden 150.000 Einsatzstunden geleistet.

Mitglieder des CeBeeF sehen die Notwendigkeit, in der Stadt einen Behindertenbeirat einzurichten und initiieren die Frankfurter Behindertenarbeitsgemeinschaft (FBAG).

Erstes Frankfurter Krüppeltribunal gegen den Frankfurter Verhinderungsverbund FVV. Es werden immer noch S-Bahnstationen ohne Aufzüge für mobilitätsbehinderte Menschen geplant und eingeweiht. Hier ist es die S-Bahnstation Ostendstraße.

Gründung der FBAG
Protesttag in Frankfurt (1992)

1991

Der CeBeeF zieht die Schloßstraße 35 in Frankfurt/Main-Bockenheim; die Dienststelle Ambulante Dienste Bockenheim wird aufgelöst und in die Schlossstraße integriert.

Im Oktober wird zum ersten Mal eine hauptamtliche Geschäftsführung eingestellt.

1992

Eine Fachpflegeabteilung mit zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen wird eingerichtet.

Die Stadt Frankfurt setzt als erste hessische Kommune das Schulgesetz um. Der integrative Unterricht und Hilfen für behinderte Schüler:innen werden in die Regelförderung aufgenommen.

Tag der offenen Tür (1995)
Kunst & Behinderung in Aktion

1993

28 Schüler:innen werden erstmals von Integrationshelfer:innen des CeBeeF an Frankfurter Regelschulen begleitet.

Der Fahrdienst vollzieht seinen Umzug in die Mühlengasse, Frankfurt/Main-Bockenheim.

1994

Die Nachttour wird mit einer Rufbereitschaft von 20:00 bis 8:00 Uhr eingeführt.

Gründung von k+b, dem Verein Kunst und Behinderung. Mitglieder sind Träger von Behindertenarbeit, Ausbildungsstätten im sozialen und künstlerischen Bereich, die Stadt Frankfurt am Main und Initiativgruppen. Der Verein richtet sich an alle behinderten und nicht behinderten Menschen, die über das Medium Kunst eine neue berufliche Möglichkeit entdecken und entwickeln wollen.

Ein Kooperationsvertrag zur Sicherstellung der Betreuung und Pflege von Menschen mit Behinderungen und ihrer Familien in Frankfurt wird mit KOMM Ambulante Dienste e.V., Lebenshilfe Frankfurt e.V. und den Praunheimer Werkstätten gGmbH abgeschlossen.

Anerkennung des CeBeeF als Sozialstation des Landes Hessen.

1995

Im Februar zieht die Abteilung Ambulante Alten- und Krankenpflege in die Adalbertstraße 19 um.

Im März wird die Nachttour auf eine 24-Stunden-Rufbereitschaft ausgedehnt.

Der DPWV Hessen schließt mit den Pflegekassen einen Versorgungsvertrag zum Eintritt in die Pflegeversicherung ab.

Die CeBeeF Fahrdienst GmbH wird gegründet und zieht in die Insterburger Straße 12, nach Frankfurt-Hausen um.

Der Verein k+b startet sein Projekt Umschlag. Das brachliegende Gelände rund um die Sternbrücke in Rödelheim wird von Menschen mit Behinderungen, Künstler:innen und Anwohner:innen mit künstlerischen Mitteln umgestaltet.

1996

Die Initiative zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderungen in Frankfurt, eine Kooperation mit dem Gemeinsam Leben – Gemeinsam lernen e.V. und KOMM Ambulante Dienste e.V. wird ins Leben gerufen.

Die CeBeeF Fahrdienst GmbH erweitert ihr Angebot um das Nachttaxi, ein behindertengerechter Bus, der freitags und samstags von 22:00 bis 6:00 Uhr ohne Voranmeldung genutzt werden kann.

Karin Sobotta (Vorstand) und Sabine Eickmann (Geschäftsführung) werden von der Nationalen Japanischen Behindertenbewegung zu Symposien nach Osaka und Tokio eingeladen, um über die Situation von Menschen mit Behinderungen in Deutschland zu berichten.

Nachttaxi
Sozialmobil
Auf der Rehab Messe
Unser Stand auf der Rehab
Tag der offenen Tür (1999)
Museumsuferfest (1999)

1997

Die CeBeeF Fahrdienst GmbH erhält ihr erstes Sozialmobil – gesponsert durch 12 Frankfurter Firmen.

Am Tag der offenen Tür der Stadt Frankfurt lässt der CeBeeF das Duo Einfach Riesig für sich Werbung laufen.

Der Beratungsgutschein des stadtteilbezogenen Trägerverbundes der Ambulanten Alten -und Krankenpflege wird entwickelt und auf Straßenständen verteilt.

Der CeBeeF engagiert sich beim ersten Frankfurter Bürgerradio Radio X.

Seit September ist der CeBeeF im Internet. Unter www.cebeef.com gibt es FORUM – das Onlinemagazin für Behinderte mit täglich aktuellen Infos zur Behindertenpolitik, Pflegeversicherung, Wohnraumgestaltung, Surftipps und vielem mehr.

Der Vorstand des CeBeeF organisiert eine Begegnung der Mobilitätszentrale an der Hauptwache, die für Rollstuhlfahrer nicht zugänglich ist. Die Verantwortlichen zeigen sich einsichtig und veranlassen bauliche Veränderungen.

Eine Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige wird in Zusammenarbeit im November ins Leben gerufen.

Ab November fährt das Nachttaxi sieben Tage die Woche von 16.00 bis 24.00 Uhr.

Abschluss einer Vereinbarung für die Leistungen der Pflegekassen mit der Stadt Frankfurt/Main und den Pflegekassen.

1998

Der CeBeeF und PRO FAMILIA – Ortsverband Frankfurt entwickeln ein in der Bundesrepublik Deutschland einmaliges medizinisches und beratendes Angebot für Frauen mit körperlichen Behinderungen.

Der CeBeeF nimmt erstmals als Aussteller an der Rehab 98 in Frankfurt teil und präsentiert seine Dienstleistungen und das Internet-Magazin FORUM. Das Magazin FORUM erhält den Gordischen Webknoten in Silber des Vereins Behinderte in Gesellschaft und Beruf.

Dem CeBeeF gelingt es seine Vorstellungen von Assistenz rechtlich umzusetzen, und er schließt mit der Stadt Frankfurt zu § 68 BSHG (andere Vorrichtungen) einen Vertrag ab, indem bestimmte Verrichtungen als Mehrbedarf gegenüber der Pflegeversicherung anerkannt werden.

1999

Ab März hat die Beratungsabteilung eine neue Adresse in der Insterburger Straße 12.

Die Internet-Seiten des Vereins werden auf der Vereinsmesse vereine&future der Saalbau GmbH prämiert.

Mit der Gründung von KOBI – Kooperation Behinderter im Internet – wollen sich der CeBeeF Frankfurt, BiGuB e.V. Marburg, Selbsthilfe-Seiten Bonn, ISL Kassel, Experten helfen Behinderten Wiehl, Bizeps Wien und Netzwerk Artikel 3 Berlin an die Spitze der themenorientierten Internet-Angebote für Behinderte setzen.

5. Mai: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Zusammen mit der FBAG wird ein Rundgang durch die „Barriere-City“ Frankfurt angeführt.

Zusammen mit dem Verein k+b beteiligt sich der CeBeeF mit einem Kunstzelt, Workshops und einem Bühnenprogramm im August am Frankfurter Museumsuferfest.

Am 3. Dezember lädt der CeBeeF zu einer Jahrtausendfeier anlässlich des Uno-Welttags der Behinderten ein.

Abschluss neuer Verträge mit der Stadt Frankfurt zu §§ 39, 40 BSHG „Eingliederungshilfe“.

Museumsuferfest (1999)